Wie wir arbeiten

 
Beschreiben Sie mal, wie Sie arbeiten. Schwierig. An dieser Stelle folgen meist unter der Überschrift ‘Unsere Philosophie’ Worthülsen wie „erfolgsorientiert“, „verstehen uns als Dienstleister“ oder „schnell und zuverlässig“. Das schenken wir uns.

Dass wir die Sache unserer Kunden zu unserer machen, ist selbstverständlich.

Ein paar Aspekte der Zusammenarbeit wollen wir aber ansprechen:


Miteinander

Glauben Sie ans Haifischbecken? Wir nicht. Die guten Projekte (bei denen auch für den Kunden das Meiste rauskommt) entstehen nicht aus Chaos, Machtspielen und Überdruck.

Fairness, Offenheit und Interesse am Gegenüber liegen uns näher. Das hat sich bewährt – gerade unter Zeitdruck. Wenn das naiv ist, bleiben wir gern blauäugig. Die Freude an der Arbeit macht’s wieder wett.


Loyalität und Treue

Wir zielen auf eine langfristige Zusammenarbeit. Das gelingt uns auch fast immer. Viele Kunden betreuen wir seit Jahren, manche seit Jahrzehnten.

Das heißt nicht automatisch, dass man dauernd Projekte zusammen macht. Es gibt Kunden, kleinere Unternehmen zumeist, die kommen nur alle zwei, drei Jahre mit einem Anliegen zu uns. Aber sie kommen und bleiben uns treu, weil sie wissen: Wir sind loyal. Und raten auch mal – gegen unser vordergründiges Interesse – von einem Projekt ab, wenn es dem Kunden nichts nützt.


Empfehlung oder Wettbewerb?

Weit über 90 Prozent unserer Kunden sind durch direkte Empfehlungen bei uns gelandet – ohne Akquise. Darauf sind wir stolz.

Natürlich stellen wir uns auf Kundenwunsch Vergleichen und Ausschreibungen. Jederzeit. Kreativer Wettbewerb ist wichtig. Doch in letzter Zeit haben Wettbewerbe und Ausschreibungen selbst für kleine und kleinste Projekte überhand genommen, die oft einzig über den Preis entschieden werden. Oft wären Direktbeauftragungen sinnvoller – und auch günstiger, wenn man die Folgekosten ins Kalkül zieht.

Pitches und Kampfpräsentationen ins Blaue hinein sind deshalb nicht unser Ding. Das überlassen wir gern Agenturen, die die dafür nötigen Kapazitäten und Strukturen vorhalten können und wollen.

Wir stecken unsere Energien lieber in die eigentliche Aufgabe. Denn seien wir ehrlich: Wer glauben Sie finanziert die aufwändigen Wettbewerbe am Ende?