Ghostwriting

Vorworte, Grußworte und Editorials für Broschüren, die wir betreuen; Ansprachen, Reden und Vortragsmanuskripte für die Vorstandsebene – es gibt viele Gründe, weshalb ich bisweilen Dinge schreibe, die am Ende nicht unter meinem Namen erscheinen.

Dazu gehören auch Fachartikel, die ich für einige meiner Auftraggeber verfasse. Diese Texte bewegen sich meist an der Grenze zum Lektorat: Die Inhalte kommen vom Fachmann, die mediengerechte Struktur und Formulierung von mir.

Da Diskretion Ehrensache ist, bitte ich um Verständnis, wenn Sie keine einzelnen Projekte aus diesem Leistungsbereich auf dieser Website finden.

Auftraggeber

  • Verschiedene

Unsere Leistungen

  • Grußworte
  • Vorworte
  • Editorials
  • Reden
  • Ausarbeiten
  • Überarbeiten
  • Lektorieren

Interviews

Für redaktionelle Beiträge, aber auch für Praxisberichte, Broschüren und andere Publikationen habe ich im Lauf meiner Arbeit ungezählte Interviews geführt – vor Ort und persönlich, über Skype oder einfach am Telefon.

Die meisten meiner Interviewpartner sind, selbst auf Entscheiderebene, bei weitem nicht so versiert im Umgang mit den Medien, wie man manchmal meint. Das ist einerseits erfreulich: Wir sind doch nicht so abgebrüht, wie’s manchmal scheinen mag.

Andererseits wird so das Mikrofon oder auch nur das Wissen, dass da am anderen Telefon jemand mitschreibt, leicht zur Hemmschwelle. Das ist schade.

Wer frei von der Leber weg spricht, tut sich in der Regel selbst den größten Gefallen und liefert die schönsten O-Töne. Das zitiert man gerne.

Jedes Interview beginnt deshalb damit, dem Partner die Furcht zu nehmen. Darin habe ich Übung. Und eine gründliche Abstimmung des fertigen Textes ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit. So lässt sich alles, was gesagt wurde, gegenprüfen, korrigieren und gerade rücken. Vom Interviewer selbst und natürlich auch von Externen, die die Inhalte mitvertreten müssen.

Der Auftraggeber erhält – je nach Wunsch und Auftrag – Mitschnitte des Gesprächs, Mitschriften oder einfach den fertigen Text mit den darin verwendeten Einzelzitaten.

Da immer häufiger Audiofiles gefragt sind, rüsten wir gerade technisch auf. Das Know-how in Aufnahme, Abmischung und Post Production hat Pawel als ausgebildeter Toningenieur ohnehin, und so können wir in naher Zukunft auch Aufnahmen der Interviews als MP3s liefern, die sich auf Websites oder in Podcasts verwenden lassen.

Unsere Leistungen

  • Vorbereitung durch Fragelisten
  • Telefoninterviews
  • persönliche Interviews
  • mit einem oder mehreren Teilnehmern
  • Textabstimmung und -freigabe
  • Interview-Coaching
  • Mitschnitt/Aufbereitung als MP3

Impulsreferat »Öffentlichkeitsarbeit für Stadtplanung und Stadtentwicklung«

Welche Chancen hat eine hochspezialisierte Fachdisziplin wie die moderne Stadtplanung, sich einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen? Welche Aufmerksamkeit kann man erzielen? Welche Instrumente eignen sich dafür? Wie weit muss – und wieweit darf – für eine Vermittlung an die breite Öffentlichkeit die inhaltliche Tiefe reduziert werden?

Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt eines Fachreferats auf einer Vorstandstagung, zu dem mich der Stadtplanerverband SRL eingeladen hat.  Mein Vortrag behandelte das weite Themenfeld in seinen Kernpunkten, und obwohl er sicher auch unbequeme Wahrheiten enthielt, schloss sich eine offene, sachliche, fruchtbare und auch für mich als Referenten höchst interessante Diskussion an.

An dieser Stelle deshalb noch einmal: Ein Dank an die Zuhörer!

Auftraggeber

  • SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e.V.

Unsere Leistungen

  • Fachreferat

Corporate Wording und Corporate Correspondence

Wie sich ein Unternehmen äußert, ist zentraler Teil der Unternehmenskultur. Das macht jeden Text und jeden Brief zur Visitenkarte.

Mehrere Unternehmen und Organisationen haben mich deshalb in den letzten Jahren damit beauftragt, ihre Korrespondenz auf den Prüfstand zu stellen und – meist in Workshops mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – klare Regeln für Wortwahl, Stil und Schreibweisen in ihrem Briefverkehr zu erarbeiten.

Geschäftsbriefe folgen heute anderen Regeln als noch vor einigen Jahren. Verwaltungen können sich ein Kanzleideutsch, das den Empfänger auf Abstand hält, nicht mehr leisten. Es führt zu Unverständnis, Fragen, Anrufen und damit zu mehr Arbeit für die Mitarbeiter. Dienstleister müssen die richtige Balance zwischen Knappheit und Verbindlichkeit finden. Tatsächlich zeigt jedes Unternehmen eigene, unverwechselbare Stärken und Schwächen in seiner Korrespondenz, mit und an denen man arbeiten muss.

Das Ergebnis habe ich – je nach Bedarf – in entsprechenden Schulungen vermittelt und eingeübt, aber auch in Handbüchern, Textbaustein- und Best Practice-Sammlungen festgehalten. So entstanden praxisnahe Handreichungen für die tägliche Arbeit, die die Qualität der Korrespondenz und damit letztlich den Auftritt des Auftraggebers auf eine solide, zeitgemäße Basis heben.

Auftraggeber

  • Verschiedene

Unsere Leistungen

  • Entwicklung
  • Workshops
  • Coaching und Schulungen
  • Best Practices-Dokumentationen und Korrespondenz-Handbücher

Texte fürs KaDeWe

Editorials für Kataloge, Eindrucke für den Kassenbon, Text für Kundenkarte oder Aufsteller, das Wording der Etageninfos, Anzeigen, Poster- und Plakatkampagnen, Einladungskarten, Mailings, Grußworte, Durchsagen, Pressemeldungen, Kampagnenclaims und Weihnachtsmottos – meine Arbeit für die Kaufhauslegende KaDeWe deckte über Jahre die ganze Bandbreite werblicher Textarbeit ab.

Der Korrespondenz-Knigge – Neuer Stil und Wording für die Kundenpost
Für die laufende Korrespondenz mit Kunden und Geschäftspartner habe ich mit den Mitarbeiterinnen im Service in einigen Workshops Grundregeln für einen zeitgemäßen Sprach- und Schreibstil entwickelt und in einem ‚Korrespondenz-Knigge‘ dokumentiert.

Auftraggeber

  • KaDeWe – Kaufhaus des Westens

Unsere Leistungen

  • Text
  • Konzept
  • Coaching

Partner

  • Fürcho GmbH (Grafik)
  • XiX – Gesellschaft für X-beliebige Werbung (Grafik)

Handbuch Briefing (2. Aufl.)

Für die zweite Auflage habe ich das Handbuch Briefing 2006 auf Anregung des Verlags um ein Kapitel zur Finanzplanung von Kommunikationsprojekten erweitert.

Statt einer Inhaltsangabe hier einige Stimmen von Lesern, Kollegen und aus den Medien zum Buch:

»Ein überfälliges Buch, nicht nur für Multimediaprojekte …« (Projekt Magazin)

»Die Autoren vermitteln die theoretischen und praktischen Grundlagen und bereiten das Handwerkszeug strukturiert auf.« (absatzwirtschaft)

»Effiziente Kommunikation zwischen Auftraggeber und Dienstleister.«
(Capital, Empfehlung als Management-Bestseller)

»Empfehlung: Ein sehr umfangreiches, praxisorientiertes Buch, das sowohl Briefing-Greenhorns als auch Profis einige Kniffe vermittelt.« (pressesprecher)

»Wer die Zusammenarbeit mit einer Agentur gründlich und systematisch planen möchte oder muss, sollte mehr als einen Blick in dieses Handbuch werfen.« (fundraising.de)

»Super gut recherchiert und locker geschrieben.« (Michael Rösch, wir Design)

»Anschaulich, handfest, uneitel. Und: Notwendig. Für alle, die ernsthaft interessiert sind an einem besseren kreativen Produkt.« (Christian Mommertz, Jung von Matt)

»Speziell Auftraggebern der Kommunikationsbranche dürfte das Buch äußerst nützliche Dienste erweisen. Alle relevanten Bereiche werden von den Autoren sorgfältig erläutert und sind mit anschaulichen Fallbeispielen und Checklisten gespickt. Daher empfehlen wir dieses praxisbezogene Werk allen Verantwortlichen, die Werbe-, Marketing- und PR-Aufträge vergeben.« (Rolf Dobelli, getabstract.de)

Unsere Leistungen

  • Konzept
  • Text
  • Infografik

Partner

  • Schaeffer Poeschel (Verlag)
  • Stefan Beuttler (Co-Autor)

Handbuch Briefing bestellen


Seminar Briefing

Im Rahmen des Fortbildungs- und Seminarprogramms der Architektenkammer habe ich ein eintägiges Seminar mit dem Titel »Briefing – Klare Aufgabe, klares Ergebnis« geleitet.

Es hat mir ebenso viel Vergnügen gemacht wie den Teilnehmern, die in der Evaluation der Veranstaltung durchweg gute Noten gaben. Danke!

Übrigens: Im Seminarprogramm hat man mich kurzerhand zum »Dipl.-Kom.« gemacht. Selbst wenn’s den gibt: das bin ich nicht. Wenn schon akademischer Grad, müsste da »Louis Back, M.A.« stehen. Aber das ist ein lässliches und – bei einer Berufskammer, die um ihre Diplom-Studiengänge kämpft – durchaus verständliches Versehen.

Unsere Leistung

  • Konzept und Leitung des Seminars

Partner

  • Architektenkammer Berlin (Veranstalter)