Projekte zum Thema »Baukunst, Architektur & Stadtplanung«

…habe ich bislang unter anderem für diese Auftraggeberinnen und Auftraggeber realisiert:

  • Architektenkammer Berlin
  • BDA Bund Deutscher Architekten
  • Braun Publishing
  • Bundesarchitektenkammer
  • BundesBauBlatt
  • Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
  • Deutsches Architektenblatt
  • DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
  • Eidgenössische Technische Hochschule ETH Zürich
  • J-S-K Architekten
  • Landesdenkmalamt Berlin
  • Lichtvision
  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
  • UIA Union Internationale des Architectes
  • SRL Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
  • Red. Vox Design

 


Chronik des Berliner Baukulturgeschehens

nw-29Die Chronik des Berliner Architekturjahrs war ursprünglich Teil des Jahrbuchs Architektur Berlin. Mit dem Relaunch und der inhaltlichen Neukonzeption des Buches fand sie einen neuen und sinnvolleren Ort auf den Regionalseiten des Deutschen Architektenblattes.

Die Chronik erscheint seit Anfang 2012 in zwei Teilen immer in den ersten beiden Heften eines Jahrgangs. Bisher drei mal (zuletzt für die 2014 erschienen Chronik des Jahres 2013) lagen Recherche, Redaktion und Text in meinen Händen.

Auftraggeber

  • Architektenkammer Berlin

Meine Leistungen

  • Recherche
  • Redaktion
  • Bildredaktion
  • Text

Partner

  • Referat Öffentlichkeitsarbeit der Architektenkammer, Berlin (Satz/Layout)
  • Erik-Jan Ouwerkerk, Berlin (Fotografie)

Ausstellung und Infomappe »DenkMal energetisch«

nw-09bMuss gut saniert wirklich gesichtslos heißen? Welche Faktoren bestimmen einen Umgang mit Baudenkmalen, der die Bezeichnung »nachhaltig« wirklich verdient? Welche Ansatzpunkte und Stellschrauben gibt es – jenseits einer oft banalisierenden Dämmung mit Standardsystemen? Anhand einführender Texte und Best Practice Beispielen zeigte die Ausstellung, wie man den baukulturellen Wert als eigenständige Ressource bewahren kann, ohne am hohen energetischen Anspruch allzu große Abstriche zu machen.

nw-09Die Ausstellung war an verschiedenen Orten zu sehen – zuerst im Lichthof der Senatsverwaltung Am Köllnischen Park und danach unter anderem im Rathaus Zehlendorf. Wegen der guten Resonanz wurde sie am Ende auch zu einer A4-Mappe mit Einlegeblättern umgestrickt.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Meine Leistungen

  • Text
  • Redaktion

Partner

  • Werkstatt Baukultur der Senatsverwaltung (Layout)
  • Andreas Muhs, Berlin (Fotografie)

Ausstellung »Zukunftsprojekt Historische Mitte«

 

Sechs Tafeln zeigen den Stand der Planungen zu zentralen Orten und Quartieren im Berliner Zentrum. Wie werden sich Museumsinsel, Humboldtforum, Klosterviertel, Gendarmenmarkt und Rathausforum in den nächsten Jahren verändern? Die Ausstellung – präsentiert auf der Messe bautec – war im Anschluss zu sehen im Haus der Senatsverwaltung Am Köllnischen Park und ist mittlerweile in den Inforaum zum Rathausforum in der Karl-Liebknecht-Str. 13 integriert.

 

Auftraggeber

  • Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Meine Leistungen

  • Lektorat, Kürzung und grundlegende Überarbeitung gelieferter Texte für Ausstellungstafeln und Begleitflyer
  • Übersetzung ins Englische (gemeinsam mit Sunniva Greve)

Partner

  • Fürcho GmbH (Layout/Design/Produktion/Projektleitung)
  • Sunniva Greve (Übersetzung)

 


Ausstellung »WohnWandel. Berliner Siedlungen der Moderne«

2008 nahm die UNESCO sechs Berliner Siedlungen der Moderne in die Liste des Welterbes auf. Im Vorfeld erarbeitete ich die Texte und Inhalte für eine Ausstellung des Berliner Senats über die architekturgeschichtlich wegweisenden Siedlungen und ihre Schöpfer.

Die Ausstellung wurde zuerst im ehemaligen Staatsratsgebäude am Schlossplatz und anschließend im Lichthof des Hauses Am Köllnischen Park gezeigt.

Parallel entstand ein Leporello, das die Inhalte der Ausstellung zusammenfasste – als handlicher Guide mit Stadtplan für Architekturinteressierte und Berlinbesucher.

Auftraggeber

  • Tobias Nöfer für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Inhaltskonzept
    (in Kooperation mit Tobias Nöfer)
  • Text
  • Redaktion

Partner

  • Nöfer Architekten (Projektleitung, Grafik und Ausstellungsdesign)

Exposés Fernheizwerk Neukölln

Zwei Immobilien-Exposés, die aus dem Rahmen fallen – schon allein, weil es sich um außergewöhnliche Immobilien handelt, die da angeboten wurden: Das Werkstatthaus und der Westflügel des 1911 in Betrieb genommenen Industriedenkmals wurden nach Entwürfen des Architekten Tillmann Wagner mit viel Liebe zum Detail saniert und zu Büro- und Gewerbelofts umgebaut.

Ich lieferte den Text für die beiden Broschüren, mit denen der Eigentümer die Büro- und Gewerbeeinheiten zur Vermietung anbot.

Auftraggeber

  • Fernheizwerk Neukölln AG

Meine Leistungen

  • Inhaltskonzept (mit Kevin Wilkins)
  • Text

Partner

  • Kevin Wilkins (Layout, Produktion)
  • Lorenz Kienzle (Fotografie)
  • Tillmann Wagner (Architektur, Zeichnungen)

Reportage »Der Charme der Patina«

Für das Special Berlin-Brandenburg der Zeitschrift »Immobilien Manager« lieferte ich eine Reportage über die Umnutzung denkmalgeschützter Bauten in Berlin.

Der Artikel fokussiert auf zwei Entwicklungen: Zum einen auf die Nutzung ehemaliger Bauten der Stromversorgung durch IT- und Kreativbetriebe – siehe etwa das bekannte Beispiel »ewerk« -, zum anderen auf den Trend, endlich auch die Bauten der 1950er und 1960er als architektonische Juwelen zu entdecken.

Im Text genannte Beispiele dafür sind das sorgsam sanierte Haus des Lehrers mit der Halle des Berliner Congress Center, der zum Burger King umgebaute Berlin-Pavillon im Hansaviertel und das ehemalige Staatsratsgebäude, das heute die European School of Management & Technology nutzt.

Auftraggeber

  • Redaktion Immobilien Manager

Meine Leistungen

  • Text
  • Bildrecherche

Ausstellung »Berliner Mauer. Orte des Gedenkens«

Direkt auf dem Potsdamer Platz entstand 2005 diese Ausstellung, deren Tafeln zwischen Originalsegmente der Berliner Mauer eingehängt waren. Sie stellte Orte in Berlin vor, an denen der Verlauf der Berliner Mauer noch besonders gut nachzuvollziehen war.

Die Installation sollte zunächst nur sechs Wochen zu sehen sein. Am Ende blieb sie wegen der großen Publikumsresonanz mehr als drei Jahre lang stehen, bevor das Landesdenkmalamt sie durch eine Neufassung ersetzen ließ.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Redaktion
  • Text
  • Fotografie
  • Bildredaktion

Partner

  • Rädler Ausstellungsbau (Projektleitung, Grafik und Ausstellungsbau)