
Sechs Tafeln zeigen den Stand der Planungen zu zentralen Orten und Quartieren im Berliner Zentrum. Wie werden sich Museumsinsel, Humboldtforum, Klosterviertel, Gendarmenmarkt und Rathausforum in den nächsten Jahren verändern? Die Ausstellung – präsentiert auf der Messe bautec – war im Anschluss zu sehen im Haus der Senatsverwaltung Am Köllnischen Park und ist mittlerweile in den Inforaum zum Rathausforum in der Karl-Liebknecht-Str. 13 integriert.
Auftraggeber
- Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Unsere Leistungen
- Lektorat, Kürzung und grundlegende Überarbeitung gelieferter Texte für Ausstellungstafeln und Begleitflyer
- Übersetzung ins Englische (gemeinsam mit Sunniva Greve)
Partner
- Fürcho GmbH (Layout/Design/Produktion/Projektleitung)
- Sunniva Greve (Übersetzung)

Die Veröffentlichung in unterschiedlichen Medien dokumentiert den Zwischenstand des stadtplanerischen Prozesses rund um die Berliner City West. Kernstück sind zehn Leitlinien für die künftige Entwicklung. Dafür überarbeiteten und ergänzten wir Inhaltsstruktur und Texte, wie sie die Senatsverwaltung uns lieferte.
Am Ende lieferte der abgestimmte Broschürentext die Basis für eine mediengerechte Anpassung für eine Ausstellung. Gezeigt wurde sie im Forum City West, das im ehemaligen Amerikahaus am Bahnhof Zoo residiert.
Auftraggeber
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Unsere Leistungen
- Überarbeitung der geplanten Inhaltsstruktur für die Broschüre
- Lektorat, Überarbeitung und Ergänzung gelieferter Fachtexte
- Textanpassung für Ausstellungstafeln
Partner
- bit-better visualisierungen (Grafik und Layout)
Broschüre als PDF

2008 nahm die UNESCO sechs Berliner Siedlungen der Moderne in die Liste des Welterbes auf. Im Vorfeld erarbeitete ich die Texte und Inhalte für eine Ausstellung des Berliner Senats über die architekturgeschichtlich wegweisenden Siedlungen und ihre Schöpfer.
Die Ausstellung wurde zuerst im ehemaligen Staatsratsgebäude am Schlossplatz und anschließend im Lichthof des Hauses Am Köllnischen Park gezeigt.
Parallel entstand ein Leporello, das die Inhalte der Ausstellung zusammenfasste – als handlicher Guide mit Stadtplan für Architekturinteressierte und Berlinbesucher.
Auftraggeber
- Tobias Nöfer für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Unsere Leistungen
- Inhaltskonzept
(in Kooperation mit Tobias Nöfer)
- Text
- Redaktion
Partner
- Nöfer Architekten (Projektleitung, Grafik und Ausstellungsdesign)
»Oroitzeko sasoiaren zehaztubakotasun dotorea« lautet der Titel eines meiner Essays. Tatsächlich.
Wem das Spanisch vorkommt, der liegt nicht ganz falsch: Es ist baskisch.
Unsere Fotografenfreunde David Hornback und Erika Barahona Ede pendeln seit Jahren zwischen Berlin und Bilbao, wo Erika als Fotografin des Guggenheim Museums arbeitet. So kam die baskische Hauptstadt – dank der Unterstützung durch die Stiftung Fundacion BBK – zu einer Doppelausstellung mit dem Titel »Das ist Berlin«.
Für die beiden jeweils 126 Seiten starken Ausstellungskataloge verfasste ich auf Wunsch der beiden zwei im Original englische Essays (»The wonderful vagueness of times remembered« und »Well-versed in decline«), die in den Katalogen jeweils auf englisch, deutsch, spanisch und baskisch erschienen.
Auftraggeber
- Fundacion Bilbao Bizkaia Kutxa
Unsere Leistungen
- Text
- Übersetzung ins Deutsche
Partner
- Erika Barahona Ede (Fotografie)
- David Hornback (Fotografie)
- Dr. Enno Kaufhold, Ernst Volland
(weitere Essays)
- Patxi Lazaro Dominguez, Marga Osborn Belt, Labaryru (Übersetzungen)
- Publimail (Druck und Verlag)
In kurzer, knapper Form informierten die Din-Lang-Broschüre »Neue Chance für 17 Kieze« und die gleichnamige Ausstellung über das Quartiersmanagement in Berlin.
In unseren Händen lagen Redaktion und Text, aber auch die Bildredaktion.
In der zweiten Auflage erschien die Broschüre – wegen der großen Nachfrage – als viersprachiges Booklet: in Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch. Die Texte wurden zudem ins Polnische und ins Türkische übersetzt.
Auftraggeber
- Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Unsere Leistungen
- Seitenkonzept
- Text
- Redaktion
- Bildredaktion
- Fotografie
Partner
- Fürcho GmbH (Projektleitung, Layout und Ausstellungsdesign)
Direkt auf dem Potsdamer Platz entstand 2005 diese Ausstellung, deren Tafeln zwischen Originalsegmente der Berliner Mauer eingehängt waren. Sie stellte Orte in Berlin vor, an denen der Verlauf der Berliner Mauer noch besonders gut nachzuvollziehen war.
Die Installation sollte zunächst nur sechs Wochen zu sehen sein. Am Ende blieb sie wegen der großen Publikumsresonanz mehr als drei Jahre lang stehen, bevor das Landesdenkmalamt sie durch eine Neufassung ersetzen ließ.
Auftraggeber
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Unsere Leistungen
- Redaktion
- Text
- Fotografie
- Bildredaktion
Partner
- Rädler Ausstellungsbau (Projektleitung, Grafik und Ausstellungsbau)

Auf Tafeln und Bildschirmen zeigte diese Multimedia-Ausstellung Um- und Neubauprojekte von Kulturbauten in Berlin – fertige, aktuelle und geplante.
57 Kulturbauten präsentierte die Schau – von der Sanierung der Staatsoper Unter den Linden bis zum Neuen Museum, und vom Lichtkonzept für das Foyer der Deutschen Oper bis zur Philologischen Bibliothek Lord Norman Fosters. Gezeigt wurde sie zunächst für einen Abend im Foyer des Schillertheaters, danach im Haus Am Köllnischen Park der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Auftraggeber
- Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
Unsere Leistungen
- Projektrecherche
- Inhaltskonzept
- Text
Partner
- Fürcho GmbH (Projektleitung, Grafik und Ausstellungsdesign)
- Jörg Küster (Bildredaktion)
Am Berliner Schlossplatz, wo heute das Humboldt-Forum der Realisierung harrt, stand bis vor kurzem der Palast der Republik. Senat und Bund wollten den Rückbau nutzen, um direkt an der Baustelle dreierlei zu kommunizieren: die Geschichte des Ortes, die technischen Fakten und Abläufe des Rückbaus selbst und die Planungen für das künftige Humboldt-Forum.
Rund um eine rote Aussichtsplattform zeigten Planen und Tafeln am Bauzaun diese Informationen (Teile der Ausstellung wurden später in heute noch vorhandene Tafeln auf der jetzigen Grünfläche integriert).
Gleichzeitig erschien ein Flyer, der die wichtigsten Phasen des Rückbaus darstellte. Die Inhalte wurden zudem auf der Website palastschaustelle.de gezeigt. Diese Website ist zwar nicht mehr im Netz, die Texte und Bilder kann man sich aber nach wie vor im Netz anschauen.
Sie sind unter der neuen Überschrift »Auf dem Weg zum Humboldtforum« auf der Website der Senatsverwaltung zu finden. Die ursprünglichen Kapitel »Das Schloss«, »Der Schlossplatz«, »Palast der Republik«, »Demokratische Entscheidung«, »Der Rückbau« und »Das Humboldtforum« wurden einzig um eine neue Einleitungsseite und ein Video zur derzeitigen Zwischennutzung als Rasenfläche erweitert.
Auftraggeber
- DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
Unsere Leistungen
Partner
- Prof. Laurenz Demps (historische Beratung)
- Jörg Küster (Bildrecherche)
- Fürcho GmbH (Layout/Design)
- Runze & Casper Werbeagentur GmbH (Projektmanagement)
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