Corporate Wording und Corporate Correspondence

Wie sich ein Unternehmen äußert, ist zentraler Teil der Unternehmenskultur. Das macht jeden Text und jeden Brief zur Visitenkarte.

Unterschiedlichste Unternehmen und Organisationen haben mich deshalb in den letzten Jahren damit beauftragt, ihre Korrespondenz auf den Prüfstand zu stellen: Vertriebe und Verwaltungen, Interessensvertretungen und private Dienstleister. Meist in Workshops mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe ich klare Regeln für Wortwahl, Stil und Schreibweisen in ihren Printveröffentlichungen oder in ihrer Brief- und E-Mail-Korrespondenz erarbeitet.

Geschäftsbriefe folgen heute anderen Regeln als noch vor einigen Jahren. Verwaltungen können sich ein Kanzleideutsch, das den Empfänger auf Abstand hält, nicht mehr leisten. Es führt zu Unverständnis, Fragen, Anrufen und damit zu mehr Arbeit für die Mitarbeiter. Dienstleister müssen die richtige Balance zwischen Knappheit und Verbindlichkeit finden. Zudem zeigt jedes Unternehmen eigene, unverwechselbare Stärken und Schwächen in seiner Korrespondenz, mit und an denen man arbeiten muss.

Das Ergebnis habe ich – je nach Bedarf – in Schulungen und Coachings vermittelt und eingeübt, aber auch in Handbüchern, Textbaustein- und Best Practice-Sammlungen festgehalten. So entstanden praxisnahe Leitfäden für die tägliche Arbeit, die die Korrespondenz und damit den Auftritt des Auftraggebers auf eine neue, zeitgemäße Stufe heben.

Auftraggeber

  • (Auskunft auf Anfrage)

Meine Leistungen

  • Ist-Analysen
  • Konzept
  • Workshops
  • Coaching und Schulungen
  • Best Practice-Dokumentationen
  • Individuelle Handbücher & Leitfäden

Berlin  |  April 2014