Geschlechtergerechte Sprache

Seminare und Workshops zum Thema Gendering und geschlechtergerechte Sprache sind bislang eine kaum bestrittene Frauendomäne. Warum eigentlich?

genderingEs ist ein äußerst aktuelles, spannendes Thema – und ein schwieriges dazu. Noch sind es vor allem Verwaltungen und große Konzerne, die sich damit beschäftigen – so manche eher aus schlechtem Gewissen und gezwungenermaßen, denn aus Überzeugung. Wie lässt sich eine Sprache, die den Normalfall immer als männlich ansieht, überlisten? Muss man das? Geht das überhaupt?

Oder muss sich erst das Denken ändern, ehe die Sprache nachziehen kann? Die Wahrheit ist: Das Denken hat sich schon geändert, oder ist zumindest dabei. Jetzt muss die Sprache folgen – auf unbekanntes Terrain. Das hat derzeit viele schräge Blüten im Extremen, aber auch Halbherzigkeiten zur Folge. Mit einem angehängten „Innen“ ist es sicher nicht getan. Aber Sternchen als Endung oder Unterstriche helfen auch nicht weiter, wenn einem die Sprache am Herzen liegt.

Mein Ziel ist es, für meine Kundinnen und Kunden einen eigenständigen Weg zwischen den Extremen zu finden. Das tue ich bislang vor allem in Form von Textüberarbeitungen, Lektoratjobs und Manöverkritik an Gendering-Handbüchern, die andere erarbeitet haben. Viele greifen tatsächlich zu kurz, indem sie sich mit Ungefährheiten durchmogeln.

Dabei lässt sich die Aufgabe durchaus strukturiert angehen: Es gibt semantische Diskriminierungen (wie Milchmädchenrechnung und Kavaliersdelikt) und es gibt grammatikalische. Die einen kann man als Bad Practice Liste sammeln, die anderen systematisch benennen. Damit kann man das Feld abstecken – und dann entscheiden, was man ändern will. Und was nicht.

Meine Leistungen

  • Textlektorate
  • Workshops
  • Entwicklung von Regeln
  • Individualisierte Handbücher

Die BerlinStrategie – Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030

AA01Die BerlinStrategie ist der zweite und konzeptionelle Teil des Stadtentwicklungskonzepts Berlin 2030 – kurz StEK 2030. Sie setzt auf dem ersten Teil auf: einem Statusbericht, der die Grundlagen und die aktuellen Stärken und Schwächen der Stadt analysierte.

Mein Auftrag war es, den zunächst intern inhaltlich abgestimmten Zwischenstand, wie er zum Jahreswechsel 2013/2014 vorlag, zu lektorieren. Vor allem aber sollte ich mit der Abteilung griffigere Formulierungen für die zentralen acht Strategien zu entwickeln. Um die fachlich orientierte Darstellung zu ergänzen, habe ich am Ende zusätzliche Texte für acht Visionen erarbeitet, die zu jeder Strategie den angestrebten Endzustand beschreiben: So soll Berlin 2030 dastehen.

Kurzfassung und Vollversion des Entwurfs (mit Stand April 2014) sind im Internet verfügbar. Die weitere Abstimmung mit anderen Ressorts, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern läuft.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Meine Leistungen

  • Text »Visionen«
  • Formulierung Strategietitel
  • Lektorat

Stadtentwicklungsplan Klima Berlin

nw-02aMit dem Stadtentwicklungsplan (StEP) Klima widmete sich der Senat 2011 erstmals in solcher Tiefe der relativ neuen Frage, wie unsere Städte sich an den Klimawandel anpassen können. Erarbeitet hat das Papier die damalige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – unter Beteiligung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, des Instituts für Landschaftsarchitektur der Technischen Universität Berlin, des Planungsbüros Herwarth + Holz und der GEO-NET Umweltconsulting in Hannover.

nw-02bMein Auftrag umfasste zwei Schritte. Zunächst habe ich den Rohtext des Fachpapiers lektoriert. Als der Senat dieses Papier dann offiziell beschlossen hatte, folgte Schritt zwei: Gemeinsam mit Nikolaus Fürcho entstand eine 80-seitige Broschüre, für die ich den Text in enger Abstimmung mit dem Fachreferat noch einmal überarbeitet und gekürzt habe.

Der StEP Klima hat große Resonanz gefunden – weit über Fachkreise hinaus. Im Frühsommer 2014 ging die Broschüre in die dritte Auflage. Für alle, die auf Papier verzichten können: Sie ist auch online als PDF abrufbar.

 

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Meine Leistungen

  • Textlektorat (Volltext)
  • Redaktion und Text (Broschüre)
  • Bildredaktion (Broschüre)
  • Fotografie (Broschüre)
  • Projektmanagement (Broschüre)

Partner

  • Fürcho GmbH, Berlin (Layout und Produktion)
  • Medialis (Druck)
  • Kulturbuch-Verlag (Vertrieb)

Broschüre und Ausstellung »Zukunftsprojekte in Berlin«

nw-13bVon der Nachnutzung des Flughafens Tegel über die Sanierung der Staatsoper Unter den Linden bis zur Verlängerung der Stadtautobahn. In Projektübersichten wollte der Senator Investoren und anderen Stakeholdern an der Entwicklung Berlins einen Überblick über zentrale Projekte des Landes geben. Eine Art Management Digest der Berliner Stadtentwicklung.

Realisiert wurde eine Ausstellung, die anlässlich des Sommerempfangs des Senators im August 2013 zum ersten Mal zu sehen war, und eine Broschüre im Digitaldruck, die Anfang 2014 mit weiteren Projekten fortgeschrieben und erweitert worden ist.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Partner

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin (Grafik und Produktion)

ddif-Flyer »Beratung für alle«

nw-54Um die Ausbildung von Familientherapeuten und –therapeutinnen am Deutsch-Dänischen Institut für Familientherapie und Beratung (ddif) praxisnah zu gestalten, bietet das Institut kostenlose Beratungen für Familien an.

Dieses Angebot stellt ein Flyer vor, den wir 2012 in der ersten Auflage entwickelt und in veränderter Form 2013 neu aufgelegt haben. Diese aktuelle Fassung ist online verfügbar.

Auftraggeber

  • ddif – Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung / Christine Ordnung

Meine Leistungen

  • Konzept (mit der Auftraggeberin)
  • Textüberarbeitung
  • Projektleitung

Partner

  • Pawel Wrobel, Berlin (Layout & Produktion)

Broschüre »Arbeitsplatz Öffentlicher Gesundheitsdienst«

nw-14Die Gesundheitsämter und die anderen Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes plagen nicht nur in Berlin Nachwuchssorgen. Deshalb entstand diese sehr persönliche Broschüre, für die ich Erfahrungsberichte von acht Frauen und Männern überarbeitet habe, die dort arbeiten. Sie bilden den Hauptteil, der von einem ausführlichen Kontaktregister und drei kurzen Introseiten ergänzt wird.

In der Summe ergibt das eine sehr ehrliche, sehr persönliche Handreichung für Medizinabsolventen und –absolventinnen wie für berufserfahrene Ärzte, die sich ein konkretes Bild von den Arbeitsbedingungen beim öffentlichen Gesundheitsdienst machen wollen.

Vollends rund machten die Darstellung die ausgezeichneten, völlig unprätentiösen Porträtaufnahmen, die Jost Schilgen gemacht hat. Chapeau! Online überzeugen von deren Qualität kann man sich hier.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales

Meine Leistungen

  • Konzept (Mitarbeit)
  • Textlektorat

Partner

  • Jost Schilgen (Fotos)
  • Gerhart Schneider (Layout)

Flyer »Gut und sicher wohnen«

nw-11Zwölfseitiger Din Lang-Flyer zum Berliner Mietenbündnis. In diesem Bündnis hat der Senat mit den sechs landeseigenen Wohnungsgesellschaften Maßnahmen vereinbart, um den Anstieg der Mieten in Berlin zu dämpfen und so weit als möglich sozialverträglich zu gestalten.

Der Flyer erschien auf deutsch, englisch, russisch und türkisch. Herunterladen kann man alle vier Versionen hier. 

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Partner

  • Fürcho GmbH, Berlin (Grafik und Produktion)

Faltblatt »Grünes Band Berlin«

nw-08Das Faltblatt zum Grünen Band Berlin ist stadtgeschichtlicher Rad- und Wanderführer und programmatische Veröffentlichung in einem.

Thema ist das Grüne Band, das in den letzten zwanzig Jahren auf dem ehemaligen Mauerstreifen herangewachsen ist. Die Texte erläutern, wie das Land Berlin dieses Erbe weiter entwickelt. Wissenswertes zu sehenswerten Stops entlang der Strecke und eine Karte komplettieren den Inhalt.

Wer interessiert ist, kann sich das Faltblatt (wegen seines Formats in zwei Teilen) hier herunterladen.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Partner

  • mediendesignbüro (Grafik und Produktion)

AVILA Portfolio

nw-53Für die AVILA Gruppe habe ich gemeinsam mit Pawel Wrobel, der für Satz und Layout verantwortlich zeichnete, eine Broschürenfassung des Immobilienportfolios der Gruppe erarbeitet.

Die über 100 Seiten starke Broschüre wurde für den internen Gebrauch und als Information für ausgewählte Geschäftspartner in kleiner Stückzahl digital produziert.

Da sich der Bestand regelmäßig ändert, wäre ein Druck in größerer Auflage unsinnig. Stattdessen haben wir dem Auftraggeber am Ende ein Dokument geliefert, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seither eigenständig aktualisieren.

Auftraggeber

  • AVILA Gruppe

Meine Leistungen

  • Konzept
  • Textüberarbeitung
  • Bildredaktion
  • Projektleitung

Partner

  • Pawel Wrobel, Berlin (Layout/Satz und Produktion)

Ausstellung und Infomappe »DenkMal energetisch«

nw-09bMuss gut saniert wirklich gesichtslos heißen? Welche Faktoren bestimmen einen Umgang mit Baudenkmalen, der die Bezeichnung »nachhaltig« wirklich verdient? Welche Ansatzpunkte und Stellschrauben gibt es – jenseits einer oft banalisierenden Dämmung mit Standardsystemen? Anhand einführender Texte und Best Practice Beispielen zeigte die Ausstellung, wie man den baukulturellen Wert als eigenständige Ressource bewahren kann, ohne am hohen energetischen Anspruch allzu große Abstriche zu machen.

nw-09Die Ausstellung war an verschiedenen Orten zu sehen – zuerst im Lichthof der Senatsverwaltung Am Köllnischen Park und danach unter anderem im Rathaus Zehlendorf. Wegen der guten Resonanz wurde sie am Ende auch zu einer A4-Mappe mit Einlegeblättern umgestrickt.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Meine Leistungen

  • Text
  • Redaktion

Partner

  • Werkstatt Baukultur der Senatsverwaltung (Layout)
  • Andreas Muhs, Berlin (Fotografie)

Strategien für die innere Stadt

nw-21Das Planwerk Innenstadt entstand Ende der 1990er Jahre – als städtebauliches und stadtentwicklungspolitisches Leitbild für das Berliner Zentrum. 2010 entwickelte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung neue »Strategien für die innere Stadt«.

Ich erhielt den Auftrag elf Arbeitsthesen in Rohfassung, die das damit befasste Referat erarbeitet hatte, sprachlich zu überarbeiten und daraus griffige Thesen zu formulieren. Diese Fassung ging in die hausinterne Beteiligung und landete danach wieder auf meinem Tisch: zum abschließenden Sprachlektorat der ergänzten oder veränderten Passagen.

Die Strategien für die innere Stadt – also für die Berliner Stadtteile innerhalb des S-Bahn-Rings – bildeten schließlich die Grundlage für eine öffentliche Diskussionsveranstaltung des Stadtforums.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Faltplan »Ideenfreiheit Tempelhof«

Der Faltplan zum Tempelhofer Park aus dem Jahr 2010 war mehr als eine Information zur Orientierung der Besucher. Auf der Rückseite des Plans erläutern kurze Texte, was den Park – mal abgesehen von seiner schieren Größe – von anderen unterscheidet. Das wirklich Neue: Hier sollte über Jahre ein Park in einem kontinuierlichen Dialog zwischen Fachleuten aus Verwaltung und Planung, Bürgerinnen und Bürgern und anderen Beteiligten wachsen. Instrumente wie die Internationale Gartenausstellung 2017, eine Internationale Bauausstellung, ein mehrstufiger Realisierungswettbewerb, Pioniernutzungen und immer wieder: Bürgerbeteiligung in unterschiedlichsten Formen waren allesamt als Bausteine dieses Prozesses geplant.

Ich habe für diese Erstinformation Textentwürfe unterschiedlichster Fachabteilungen auf Layout gekürzt und sprachlich und stilistisch so überarbeitet, dass ein Ganzes draus wurde.

Auftraggeber

  • Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Lektorat / Textüberarbeitung

Partner

  • Fürcho GmbH (Projektleitung, Layout, Realisierung)

Ghostwriting

Vorworte, Grußworte und Editorials für Broschüren, die wir betreuen; Ansprachen, Reden und Vortragsmanuskripte für die Vorstandsebene – es gibt viele Gründe, weshalb ich bisweilen Dinge schreibe, die am Ende nicht unter meinem Namen erscheinen.

Dazu gehören auch Fachartikel, die ich für einige meiner Auftraggeber verfasse. Diese Texte bewegen sich meist an der Grenze zum Lektorat: Die Inhalte kommen vom Fachmann, die mediengerechte Struktur und Formulierung von mir.

Da Diskretion Ehrensache ist, bitte ich um Verständnis, wenn Sie keine einzelnen Projekte aus diesem Leistungsbereich auf dieser Website finden.

Auftraggeber

  • Verschiedene

Meine Leistungen

  • Grußworte
  • Vorworte
  • Editorials
  • Reden
  • Ausarbeiten
  • Überarbeiten
  • Lektorieren

Preisliste K&K Kosmetik

Nachdem ich mit Pawel Wrobel zusammen die Website des Kosmetikstudios mit neuem Design auf den Weg gebracht hatte, verwendeten wir die dort gewählten Hintergrundmotive als Abbildungen auch für die Preisliste von K&K.

Allerdings: eine reine Preisliste ist das zehnseitige Din-Lang-Leporello nicht. Kurze Texte zu besonderen Treatments und Angeboten stärken den Charakter eines kleinen Imageflyers, in dem eben auch die Preise aufgelistet werden.

Auftraggeber

  • K&K Kosmetik

Meine Leistungen

  • Bildredaktion und -bearbeitung
  • Lektorat/Korrektorat der Preis- und Leistungsliste
  • ergänzende Imagetexte
  • Realisierung (Druck- & Produktionsabwicklung)

Partner

  • Pawel Wrobel (Design & Layout)

Die Preisliste als PDF


Broschüre und Website Lichtvision

Von der spektakulären Medienfassade bis zum funktionalen Beleuchtungskonzept, das Tages- und Kunstlicht ausbalanciert – das Arbeitsfeld des Berliner Designbüros Lichtvision hat viele Schattierungen. Zu den Projekten der Lichtdesigner gehören große Museen, Bundesministerien, Bürogebäude, Kreuzfahrtsschiffe und bekannte Landmarks wie das Berliner SonyCenter.

Für die Imagebroschüre des Büros habe ich die Texte zu den Leistungs- und Aufgabenbereichen, zur Unternehmensvision und – nach Gesprächen mit den vier Gesellschaftern – deren Portraits und O-Töne erarbeitet, Projekttexte lektoriert und teils grundlegend umgeschrieben.

Die Kerntexte wurden auch für die Website verwendet. Allerdings gibt es dort auch etliche Projektbeschreibungen aus anderer Feder. Das tut dem Vergnügen beim Anschauen aber keinen Abbruch.

Auftraggeber

  • Lichtvision GmbH

Meine Leistungen

  • Claims
  • Text
  • Lektorat und Textüberarbeitung

Partner

  • Fuenfwerken Design, Berlin/Wiesbaden (Design & Realisierung)

Ausstellung »Zukunftsprojekt Historische Mitte«

 

Sechs Tafeln zeigen den Stand der Planungen zu zentralen Orten und Quartieren im Berliner Zentrum. Wie werden sich Museumsinsel, Humboldtforum, Klosterviertel, Gendarmenmarkt und Rathausforum in den nächsten Jahren verändern? Die Ausstellung – präsentiert auf der Messe bautec – war im Anschluss zu sehen im Haus der Senatsverwaltung Am Köllnischen Park und ist mittlerweile in den Inforaum zum Rathausforum in der Karl-Liebknecht-Str. 13 integriert.

 

Auftraggeber

  • Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Meine Leistungen

  • Lektorat, Kürzung und grundlegende Überarbeitung gelieferter Texte für Ausstellungstafeln und Begleitflyer
  • Übersetzung ins Englische (gemeinsam mit Sunniva Greve)

Partner

  • Fürcho GmbH (Layout/Design/Produktion/Projektleitung)
  • Sunniva Greve (Übersetzung)

 


Website ddif

Das Deutsch-Dänische Institut für Familientherapie und Beratung ist eine junge, 2010 gegründete Akademie zur Aus- und Weiterbildung von Fachleuten aus Therapie, Sozialarbeit und Pädagogik.

Mit Pawel Wrobel und der Institutsleiterin zusammen entwickelte ich für das ddif eine Website, die nicht nur Aushängeschild für die Aus- und Weiterbildungsangebote ist. Sie ist zugleich Plattform für die Kommunikation mit den Schülern und den internationalen Dozenten. Deshalb basiert die Site auf einem CMS-System, das die Schulleitung eigenständig aktualisiert.

Auftraggeber

  • Deutsch-Dänisches Institut für Familientherapie und Beratung, Berlin

Meine Leistungen

  • Inhaltskonzept
  • Textlektorat (Startset)

Partner

  • Pawel Wrobel (Einrichtung & Coaching CMS, Webdesign & -prorammierung, SEO, technisches Webmastering)

Die Website im Netz


Mareon Newsletter

nw-57Seit 2007 redigiere oder verfasse ich die Texte für den Newsletter des Service-Portals Mareon. Mareon ist eine Plattform, die Wohnungs- und Immobilienunternehmen mit ihren Handwerkern und Dienstleistern vernetzt.

Wie es sich für ein Angebot gehört, das schlanke Prozesse und den papierlosen Geschäftspapier ins Zentrum rückt, wird auch der Newsletter digital verschickt. Anwender erhalten ihn derzeit dreimal im Jahr.

Auftraggeber

  • Aareon AG, Mainz

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Den Newsletter abonnieren


Broschüre und Ausstellung »Leitlinien für die City West«

Die Veröffentlichung in unterschiedlichen Medien dokumentierte 2009 den vorläufigen Endstand im stadtplanerischen Prozess rund um die Berliner City West. Kernstück waren zehn Leitlinien für die künftige Entwicklung. Dafür habe ich Inhaltsstruktur und Texte überarbeitet und ergänzt, die die Senatsverwaltung geliefert hatte.

Am Ende diente der abgestimmte Broschürentext als Basis für eine mediengerechte Anpassung für eine Ausstellung. Gezeigt wurde sie im Forum City West, das damals im ehemaligen Amerikahaus am Bahnhof Zoo residierte.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Meine Leistungen

  • Überarbeitung der geplanten Inhaltsstruktur für die Broschüre
  • Lektorat, Überarbeitung und Ergänzung gelieferter Fachtexte
  • Textanpassung für Ausstellungstafeln

Partner

  • bit-better visualisierungen (Grafik und Layout)

Broschüre als PDF


ArchitekturBerlin09

2009 betreute ich zum dritten Mal das Jahrbuch der Architektenkammer Berlin als Chefredakteur.
Neben 63 Projekten aus Architektur, Stadtplanung, Innen- und Landschaftsarchitektur enthält das 192 Seiten starke Buch eine Chronik zum Architekturgeschehen der Hauptstadt im Jahr 2008 und eine Reihe lesenswerter Essays.

Themen dieser Essays sind:  Neue Wohnanlagen für Besserverdienende und ihr Einfluss auf gewachsene Kieze, der Umgang mit den ungeliebten Bauten der Nachkriegsmoderne, neue Regierungs- und Bundesbauten in Berlin, das Große Tropenhaus im Botanischen Garten von Berlin und das Thema Nachhaltigkeit in der Freiraumplanung.

Auftraggeber

  • Architektenkammer Berlin

Meine Leistungen

  • Inhalts- und Themenplanung
  • Text
  • Redaktion
  • Lektorat
  • Bildredaktion
  • Projektkoordination

Partner

  • Braun Publishing (Verlag)
  • Fürcho GmbH (Layout)
  • Erik-Jan Ouwerkerk (Fotografie)
  • Uwe Rada, Michael Zajonz, Gerwin Zohlen, Nils Ballhausen, Thies Schröder, Daniela Pogade, Thomas M. Krüger, (Autoren)

Buch »PPP besser planen. Qualitätssicherung im Lebenszyklus von Bauwerken«

Die Bundesarchitektenkammer und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind Herausgeber dieses 136 Seiten starken Handbuchs. Es beleuchtet in einer Reihe von Fachbeiträgen die Qualitätssicherung in PPP-Verfahren – als Handreichung den öffentlichen Bauherren, Planer und private Partner.

Ich übernahm Schlussredaktion und Lektorat des Buches, überarbeitete die Beiträge sprachlich (mit Ausnahme eines juristischen Kapitels) und lieferte kurze zusammenfassende Texte als Management Summaries.

Auftraggeber

  • Bundesarchitektenkammer (BAK)

Meine Leistungen

  • Lektorat
  • Textüberarbeitung
  • Text

Partner

  • Dr. Tillman Prinz/BAK, Petra Schroer/BAK (Redaktion)
  • Prof. Arno Sighard Schmid, Prof. Hans-Peter Achatzi, Klaus Wiechers, Barbara Ettinger-Brinckmann, Volker Merker, Anja Theurer, René Buscher, Isabella Göring (Autoren)
  • media-dp gbr, Bonn (Satz)
  • Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft, Köln (Verlag)

Broschüre »Bausteine der Nachhaltigkeit. Ökologisch Bauen in Berlin«

Unterteilt in die fünf Bausteine Energie, Wasser, Baustoffe, Abfall und Grün stellt diese Broschüre den Stand des Wissens zum ökologischen Bauen vor. Spannend war, dass damit zum ersten Mal eine praxisnahe Systematisierung dieses ausufernden Themas versucht wurde.

Neben den Grundlagentexten entwickelte ich deshalb aus den Vorschriften, die in Berlin für öffentliche Bauten gelten, einfache Checklisten, mit denen sich ein Projekt in Sachen Nachhaltigkeit optimieren lässt. Portraits von 13 beispielhaften Berliner Projekten der jüngsten Zeit runden den Inhalt ab.

Aufgrund der regen Nachfrage erschien wenige Monate nach Veröffentlichung auch noch eine englische Ausgabe, die als PDF-Download zur Verfügung steht.

Wieder einige Zeit später habe ich die Inhalte dann auch für die Website der Senatsverwaltung aufgearbeitet.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Konzept
  • Text
  • Redaktion
  • Bildredaktion
  • Fotografie
  • Infografik
  • Lektorat der Übersetzung (mit Sunniva Greve)
  • Projektleitung

Partner

  • Fürcho GmbH (Layout und Produktion)
  • Jörg Küster (Bildrecherche Projekte)
  • N.N. (Übersetzung, im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung)
  • Sunniva Greve (Co-Lektorat der englischen Fassung)

ArchitekturBerlin08

Die zweite Ausgabe des Jahrbuchs der Architektenkammer Berlin, die ich als Chefredakteur betreute.
Mit 232 Seiten ist es zugleich die dickste bisher realisierte. Allein der Katalogteil stellt mehr als 80 Projekte aus Architektur, Stadtplanung, Innen- und Landschaftsarchitektur vor.

Der Essayteil versammelt Texte zum Verhältnis der Stadt zum Wasser, zum Lichtdesign in der Architektur, zu neuen Bibliotheksbauten in Berlin, zur neuen Armut städtischer Parks oder zur Sanierung der Reichsforschungssiedlung, die von 1930 bis 1935 entstand.

Auftraggeber

  • Architektenkammer Berlin

Meine Leistungen

  • Inhalts- und Themenplanung
  • Text
  • Redaktion
  • Lektorat
  • Bildredaktion
  • Projektkoordination

Partner

  • Braun Publishing (Verlag)
  • Fürcho GmbH (Layout)
  • Erik-Jan Ouwerkerk (Fotografie)
  • Gerwin Zohlen, Christian Thomas, Cornelia Dörries, Sabine Gundlach, Michael Zajonz, Nikolaus Bernau, Thomas M. Krüger, Daniela Pogade (Autoren)

Sonderheft der Mieterzeitung »Hallo Nachbar«

Es ist das wohl größte Sanierungsprojekt im deutschen Wohnungsbau – mit Modellcharakter für den nachhaltigen Umbau von Großsiedlungen in ganz Deutschland. 440 Millionen Euro investiert die GESOBAU AG in die energetische Sanierung ihrer Wohnungsbestände. Allein im Märkischen Viertel im Berliner Norden geht es um mehr als 13.000 Wohnungen.

Vorbildhaft ist auch das Betreuungskonzept, mit dem die Mieter vorbereitet, aufgeklärt und informiert werden. Einer der Kernpunkte war zum Start 2008 ein Sonderheft der GESOBAU-Mieterzeitung »Hallo Nachbar«. Es erklärt, was gemacht wird, informiert in vier Sprachen, wen man ansprechen kann, portraitiert Mieter und deren Erwartungen und zeigt, wie man den Erfolg durch eigenes nachhaltiges Verhalten unterstützen und die Nebenkosten weiter senken kann.

Auftraggeber

  • Bachler Werbeagentur für die GESOBAU AG

Meine Leistungen

  • Inhaltskonzept (in Kooperation mit der GESOBAU AG)
  • Redaktion
  • Text
  • Bildredaktion
  • ergänzende Fotografie

Partner

  • Bachler Werbeagentur GmbH (Projektleitung, Layout, Produktion)

Berlin Portfolio

Als Nachfolger des Berliner Büroflächenberichts erschien bis 2008 in sechs Ausgaben die Publikation »Berlin Portfolio«. Verteilt wurde sie vor allem auf den Immobilienmessen MIPIM (Cannes) und Expo Real (München).

Das Heft listete – sortiert nach zehn Schwerpunkt-Standorten – verfügbare Büroflächen in Neubauten und sanierten Komplexen auf. Unter dem Dach einer Senatsveröffentlichung konnten Investoren damit ihre Projekte präsentieren.

Ich lieferte die jährlich aktualisierten Texte zu den Standorten, kurze Textportraits zu einzelnen Nutzern, lektorierte die Einleitung der Senatsfachabteilung und unterstützte die mit der Produktion betraute Agentur bei den Standortkarten.

Auftraggeber

  • Fürcho GmbH für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Text
  • Lektorat

Partner

  • Fürcho GmbH (Projektleitung, Layout, Produktion)
  • Pawel Wrobel (Lagepläne)

Website der Sprachenschule LernWege

Eine Website mit zwei besonderen Herausforderungen: Sie war ohne Bebilderung und so zu realisieren, dass auch solche Interessenten einen Zugang finden, die sich mit Hilfe der Schule erst ans Lesen und Verstehen in der deutschen Sprache heranarbeiten wollen.

Mit Pawel Wrobel zusammen entwickelte ich eine kleine, einfache Site, die das breite Spektrum an Integrationskursen, Deutschkursen und Fremdsprachenkursen in der gebotenen Kürze darstellt, vor allem aber als Anlaufstelle für Interessenten dient.

Damit sprachungeübte Interessenten einen raschen Zugang finden, fassen drei Texttags am Beginn jeder Seite die Kerninhalte stichwortartig zusammen.

Und damit die Leute vom Verein die Website jederzeit aktualisieren können, basiert sie auf einem open source CMS, in dessen Anwendung Pawel die Schulleiterin gecoacht haben.

Auftraggeber

  • LernWege e.V.

Meine Leistungen

  • Konzept
  • Textlektorat (Startset)

Partner

  • Pawel Wrobel (Schriftzug/Logoentwicklung, Webdesign, Programmierung, CMS-Schulung)

Die Website im Netz


Website & Flyer Christine Ordnung

»Gute Eltern machen täglich 50 Fehler, sehr gute 20. Perfekte Eltern sind schlimm für ihre Kinder.«  Die Text-Schnipsel, die jede Seite dieser Website einleiten, sagen alles: Christine Ordnung ist eine Fachfrau für Familientherapie, die Humor und gesunden Menschenverstand zusammenbringt.

Trotz der eher ungewohnten und anfangs fremden Materie hat uns die Arbeit an dieser Website großen Spaß gemacht. Doch immer wieder schön, seinen Horizont zu erweitern!

Der Flyer beschreibt gezielt das Angebot der »Kollegialen Reflexion«. Sein Ziel: Interessierte Lehrerinnen und Lehrer auf die Website und damit zu vertiefenden Informationen zu führen.

Auftraggeber

  • Christine Ordnung

Meine Leistungen

  • Konzept
  • Lektorat
  • Text
  • Bildredaktion

Partner

  • Pawel Wrobel (Layout Flyer, Webdesign, Programmierung, Webmastering)

Die Website im Netz


»Nachhaltiges Berlin« (Nachhaltigkeitsbericht des Landes)

Bereits 2002 übernahm ich die Aufgabe, aus einem mehr als tausend Seiten starken Konvolut einen 200 Seiten umfassenden Nachhaltigkeitsbericht des Landes Berlin zu redigieren.

Das vom Senat abgesegnete Ergebnis habe ich später in der 96-seitigen Broschüre »Nachhaltiges Berlin« aufgearbeitet und 2005 in einer viersprachigen Neuausgabe weiter verdichtet. Die Gesamtverantwortung für die Produktion beider Hefte lag in meinen Händen.

Bis heute ist kein neuer Nachhaltigkeitsbericht des Landes Berlin erschienen.

Auftraggeber

  • Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin

Meine Leistungen

  • Redaktion
  • Konzept
  • Text
  • Fotografie
  • Bildredaktion (mit J. Küster)
  • Schlussredaktion

Partner

  • Jörg Küster (Bildredaktion)
  • Pawel Wrobel (Infografik, Produktions-/Druckmanagement)
  • Jochen Wendt (Übersetzung)
  • Zappmedia (Übersetzung)
  • Kulturbuch-Verlag (Vertrieb Erstauflage)

Zwei Websites für Philippe Gaulier

Philippe Gaulier ist eine Legende. Und so weise, wie er unterhaltsam ist.  Zu den Schülern des Schauspiel-Gurus aus Paris gehören Menschen wie Emma Thompson, Roberto Benigni und Sascha Baron Cohen.

Cohen – besser bekannt als Ali G., Borat oder Brüno – nennt ihn “den größten lebenden Lehrer für Clownerie und modernes Theater”.

Regelmäßig gibt Gaulier auch Kurse in Berlin. Für dieses Angebot habe ich mit Pawel Wrobel die Website
www.philippe-gaulier.de entwickelt.

Alle paar Jahre entscheidet sich Gaulier, Kurse für Manager anzubieten. Dafür schien uns die Aufforderung “Act like a leader!” der beste Claim. Gaulier war begeistert, und so entstand die zweite Website: www.actlikealeader.com.

Auftraggeber

  • Christine Ordnung für die Ecole Philippe Gaulier, Paris

Meine Leistungen

  • Claim
  • Textlektorat
  • Entwicklung der Inhaltsstruktur beider Websites

Partner

  • Pawel Wrobel (Screendesign, Webprogrammierung)